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Sarah van Dawen-Agreiter

Referentin für Jugendpolitik

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F  0211 497666-29
vandawen@ljr-nrw.de

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  • Kinder, besonders größere Kinder, haben ein höheres Bewegungsbedürfnis als Erwachsene. Sie haben das Bedürfnis, ihre Umwelt zu erforschen, eigene Erfahrungen zu machen, ohne Erwachsene, die sie anleiten. Zu toben und zu raufen, sich zurückziehen zu können, sich verwandeln zu können in Helden, Mutter oder Lehrerin, Spielregeln zu verhandeln, die Kraft und die Grenzen ihres Körpers zu spüren, zu erleben wie Pflanzen, Tiere, Steine oder andere Menschen reagieren und selbst eine Antwort darauf zu finden, stärkt sie körperlich, geistig und seelisch.
    Kinder brauchen Freiraum. Und wir brauchen Menschen, die viele Selbstwirksamkeitserlebnisse aus ihrer Kindheit mitbringen, um die Unwägbarkeiten der Zukunft zu meistern.
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    Dr. Christiane Richard-Elsner
    Projektleitung Draußenkinder, ABA Fachverband
  • Menschen brauchen im Leben Freiräume. Gerade in der Phase des Erwachsenwerdens ist es wichtig, dass es Räume gibt, in denen junge Menschen neben der Schule auch andere Dinge ausprobieren, sich engagieren können. Sei es als Ehrenamtliche in Kirche, Politik und anderen Institutionen, sei es als Aktive im Sport oder anderen Bereichen. Daher unterstütze ich das “Bündnis für Freiräume”.
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    Dr. Thomas Weckelmann (Foto: Hoeffchen)
    Kirchenrat und Beauftragter der Evangelischen Kirchen bei Landtag und Landesregierung von Nordrhein-Westfalen
  • Jugendliche brauchen Freiräume um in sich zu gehen und herauszufinden, wie sie leben wollen und wofür sie brennen. Um Utopien zu entwickeln und auszuprobieren. Um Meinungen zu bilden, für diese einzustehen und so die Gesellschaft, in der sie leben, mitgestalten zu können.
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    Marie Joram
    Jugendbildungsreferent*in der BUNDjugend NRW
  • Ohne Freiheit keine Fantasie, keine Kreativität, keine Verantwortung! Jugendliche brauchen Freiräume, um Zeit und Ort zu haben für ihre Fantasie, für ihre Kreativität, für ihre eigenen Ideen, für sich selbst und für andere. Nur wer solche Freiheiten und Freiräume füllen und gestalten kann, lernt, damit umzugehen, lernt Verantwortung – für sich, für andere, für die Schöpfung. Daher unterstütze ich das Bündnis für Freiräume.
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    Pfarrer Dr. iur. Antonius Hamers
    Leiter des Katholischen Büros NRW
  • Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume, um sich zu starken und selbstbewussten Persönlichkeiten zu entwickeln. Leider erleben wir, wie der Aktionsradius von Kindern zunehmend eingeschränkt wird. Einerseits trauen Eltern ihren Kindern immer weniger zu und lassen sie nicht mehr eigenständig ihre Umgebung entdecken. Andererseits gibt es kaum noch öffentlichen Raum, der nicht für einen bestimmten kommerziellen Zweck gestaltet wurde. So verbringen unsere Kinder ihre Zeit kaum noch in der Natur, auf Bolzplätzen oder an Badeseen, sondern vielmehr in Freizeitparks, Soccer Halls und Erlebnisbädern. Es ist mir ein persönliches Anliegen, diesem Trend entgegenzuwirken und die Initiative Bündnis für Freiräume als Erstunterzeichner zu unterstütze.
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    Andreas Meyer-Lauber
    Vorsitzender des DGB NRW
  • Ich unterstütze das Bündnis für Freiräume, weil junge Menschen Möglichkeiten zur Entfaltung brauchen. Sie benötigen im Alltag freie Zeit und Platz, um ihre eigenen Wünsche und Pläne vom Leben und Zusammenleben zu entwickeln und auszutesten. Freiräume für die Jugend sind notwendig, um unsere Gesellschaft fit für die Zukunft zu halten. Das Bedürfnis der Jugendlichen nach persönlicher Gestaltungs- und Entfaltungsfreiheit sollten wir daher sehr ernst nehmen und mit allen Mitteln fördern.
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    Carina Gödecke
    Präsidentin des Landtags NRW
  • Auch die Zeittaktung des Lebens von noch sehr jungen Menschen hat im Medienzeitalter massiv zugenommen. Die im Vordergrund stehende Leistungsorientierung hat die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung inzwischen weit abgeschlagen. Das Bündnis für Freiräume will verdeutlichen, dass Kindern und Jugendlichen in der Schule nicht nur Wissen vermittelt werden muss, sondern dass für das Finden der eigenen Lebensmitte und Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, Zeit für Freunde, Sport, Kultur und zuweilen auch nur zum Langweilen mindestens ebenso wichtig sind.
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    Dr. Thomas Fischbach
    Vorsitzender des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Nordrhein
  • Ehrenamt und freiwilliges Engagement machen den Kern einer aktiven Bürger- und Zivilgesellschaft aus. Dies gilt im Besonderen für den organisierten Sport in NRW. Die zunehmende Verdichtung von Schulzeiten, Ausbildung und Arbeit sowie die gestiegenen Anforderungen hinsichtlich Mobilität und Flexibilität bezogen auf Arbeitszeiten und -orte haben auch Auswirkungen auf das Engagement und die Einsatzbereitschaft in den Sportvereinen.

    Vor diesem Hintergrund stellen Freiräume eine der wichtigsten Ressourcen für ehrenamtlich und freiwillig engagierte Menschen dar. Als grundlegende Basis für bürgerschaftliches Engagement müssen Freiräume deshalb nicht nur im Interesse von Verbänden und Vereinen liegen, sondern auch der Öffentlichkeit, des Staates sowie der Politik. Weil Freiräume das Ehrenamt sichern, möchte ich mich voller Überzeugung für das Bündnis für Freiräume einsetzen.

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    Walter Schneeloch
    Präsident des Landessportbundes NRW
  • Junge Menschen brauchen Raum und Zeit für die Entfaltung von Geist und Persönlichkeit! Das bedeutet für mich konkret: Junge Menschen werden gerade auch außerhalb der Schule mit wertvoller informeller Bildung bereichert. Diese Selbst- und Sozial-kompetenzen sind hoch relevant für das spätere berufliche Wirken, wie jede personalverantwortliche Leitungskraft und praktisch alle späteren Kolleginnen und Kollegen wissen.

    Hierfür müssen Kinder und Jugendliche genug Zeit haben, auch außerhalb der Schule, soziale Kompetenzen kennenzulernen und einzuüben. Zudem müssen Bildungsinstitutionen und Arbeitgeber anerkennen, dass nicht nur Zeugnisse und Zertifikate zählen, sondern die Persönlichkeit und individuelle Fähigkeiten sehr ausschlaggebend sind.

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    Dr. Frank Johannes Hensel
    Diözesandirektor des Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.V.
  • Jugendliche brauchen Raum und Zeit um sich frei zu entwickeln, in der Schule wie außerhalb. Deswegen fordern wir mehr Zeit für Bildung, die sofortige Abschaffung der Schulzeitverkürzung und mehr Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche.
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    LandesschülerInnenvertretung NRW
  • Wir beteiligen uns am »Bündnis für Freiräume«, weil wir als junge Menschen mitbekommen, wie schwierig es ist, sich heute noch neben der Schule zu engagieren. Wer von der Jugend verlangt, sich mehr ehrenamtlich zu engagieren, muss ihnen nicht nur mehr Freizeit geben, um sich zu entfalten, sondern auch Möglichkeiten und Orte schaffen, um dies zu tun.
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    Kinder- und Jugendrat NRW
  • Es ist nicht so, dass nur junge Menschen Freiräume brauchen; es gilt, diese für alle zu schaffen. Wir denken dabei an den ungeheuren Leistungsdruck und den Stress im Erwerbsarbeitsleben, an daraus folgende Begleiterscheinungen wie Mobbing, Burn-out etc. Aber gerade junge Menschen brauchen natürlich besonders diese Freiräume zum Ausprobieren, zum Experimentieren und zur freien Entfaltung. In diesen Freiräumen können Stärken und Schwächen erfahren werden; können Solidarität und Gemeinschaft erlebt werden. Und das ohne Terminstress und Erfolgsdruck.

    Freiräume dienen der freien Entfaltung des Menschen und entsprechen damit auch unserem ganzheitlichen, christlichen Menschenbild und damit auch – es sei uns als katholischem Verband gestattet – der Ebenbildlichkeit Gottes. »Gutes Leben für alle« war vor einigen Jahren ein bundesweites Motto der KAB und für dieses gute Leben sind Freiräume – gerade für junge Menschen – überlebenswichtig!

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    Diözesanleitung der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung im Erzbistum Köln
  • Fachfrauen aus der Mädchenarbeit berichten, dass bei ihnen zunehmend Mädchen um Rat fragen, die Angst haben, in der Schule zu versagen, die nicht schlafen oder nicht essen können oder die keine Luft zum Atmen haben. Fachfrauen aus der Mädchenarbeit berichten, dass Mädchen Angst vor den Sommerferien haben, weil sie den ganzen Tag zu Hause sitzen, weil das Geld nicht für einen Ausflug reicht, weil es vor Ort keine günstigen Freizeitangebote gibt.

    Offensichtlich ist, dass Autos, Straßen und Supermärkte mehr Platz im öffentlichen Raum einnehmen als Kinder und Jugendliche. Offensichtlich ist auch, dass die wenigen öffentlichen Plätze, die für Kinder und Jugendliche geschaffen werden, vor allem von Jungen genutzt werden. Verrückt ist, dass Sexismus und sexualisierte Gewalt in unserer Gesellschaft so „normal“ sind, dass es selbstverständlich scheint, dass Mädchen und Frauen nachts Umwege gehen, nicht mit der Bahn fahren oder gar ganz zu Hause bleiben.

    Die LAG Mädchenarbeit in NRW e.V. unterstützt das Bündnis für Freiräume und fragt nach, welche Kinder und Jugendlichen welche Freiräume brauchen!

    LAG Mädchenarbeit in NRW e.V.
  • Junge Menschen brauchen … Entscheidungsfreiheit. Geschlechtergerechtigkeit bedeutet die Freiheit zu unterschiedlichen und nicht nach Geschlecht vorgezeichneten Seins- und Lebensweisen, basierend auf Gleichheit in der Verteilung von Ressourcen und Wertschätzung. Junge Menschen brauchen Freiheit zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit.
    FUMA Fachstelle Gender NRW
  • Junge Menschen brauchen Freiräume zur Entwicklung ihrer Interessen, ihrer Wünsche und ihrer Talente  – also ihrer Persönlichkeit. Selbst-Bewusstsein schützt vor Gefahren. Wirksamer Kinder- und Jugendschutz geht nicht ohne Freiräume!
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    Sebastian Gutknecht
    Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW
  • Freiräume für Kinder und Jugendliche sind eine wesentliche Bedingung für gelingende Bildung. Die AGOT-NRW e.V. setzt sich seit Jahrzehnten für freiwillige und von Jugend selbst gestaltete Bildungsgelegenheiten ein. Es freut uns, zusammen mit anderen Akteuren wieder Schwung in die Debatte gegen die zunehmende Ökonomisierung des Lern-Alltags von Kindern und Jugendlichen zu bringen.
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    Willi Liebing
    Vorsitzender Arbeitsgemeinschaft Offene Türen Nordrhein-Westfalen
  • Junge Menschen brauchen Akzeptanz. Hierfür müssen: Ihre Migrationsgeschichten als Ressourcen verstanden werden! Ihre Handicaps als Chance für den Ausbau vielfältiger Teilhabe begriffen werden! Ihre unterschiedlichen sexuellen Orientierungen diskriminierungsfrei als Teil ihrer Persönlichkeit wahrgenommen werden! Die sozialen Lagen ihrer Herkunftsfamilien berücksichtigt und wenn notwendig, ausgeglichen werden!
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    Dr. Volker Bandelow
    Vorsitzender des Paritätischen Jugendwerks NRW
  • Eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Persönlichkeiten entwickeln sich nicht in einer Jugend, die vorrangig von fremdbestimmter Leistungserwartung und durchgetakteten Zeitplänen gekennzeichnet ist. Bildung und Entwicklung brauchen Freiheit, Muße und selbstbestimmtes Engagement. Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in NRW unterstützt deshalb das Bündnis für Freiräume. Wir wollen uns dafür einsetzen, der zunehmenden Verzweckung von Kindheit und Jugend Einhalt zu gebieten. Wir wollen insbesondere auch einen freien Nachmittag und die »35-Stunden-Woche« für alle Schülerinnen und Schüler, den Ferienschutz für Studierende sowie eine Entschleunigung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung.
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    Simone Enthöfer
    Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in NRW (AEJ-NRW)
  • Warum haben junge Menschen keine Zeit mehr, Dinge zu tun, auf die sie wirklich Lust haben? Die ASJ NRW hat sich dem Bündnis für Freiräume angeschlossen, um Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen wieder Raum für ehrenamtliches Engagement und Selbstverwirklichung zu ermöglichen!
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    Tino Niederstebruch
    Landesjugendleiter der Arbeiter-Samariter-Jugend NRW
  • Damit die Jugend ihren eigenen Weg gehen kann und Zeit zum Hinterfragen hat. Weil wir Zeit für das Ehrenamt brauchen. Deshalb sind wir für mehr Freiräume.
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    Alevitische Jugend in NRW e.V.
  • Als junge Christinnen und Christen fordern wir von der Politik, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Rahmenbedingungen zu bieten, die eine freie Gestaltung der Zeit und selbstbestimmtes Lernen ermöglichen.
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    Sarah Primus & Tobias Agreiter
    BDKJ-Landesvorstand NRW
  • Ich unterstütze das Bündnis für Freiräume, da ehrenamtliches Engagement junger Menschen sonst leider nicht mehr funktioniert. Wer neben Schule, Studium und Beruf keine Freiräume mehr hat, kann sich nicht mehr in die Gesellschaft einbringen – gerade aber junge Menschen tun dies auf beeindruckende und vielfältige Art und Weise in unserem Land.
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    Jano Hillnhüter
    Landesjugendleiter der dbb jugend nrw
  • Wir unterstützen das Bündnis für Freiräume des Landesjugendrings NRW, weil Kinder und Jugendliche nicht verplant werden dürfen ehrenamtliches Engagement bei den Pfadfinder/innen kein Auslaufmodell sein darf Freizeit nicht zum Luxusgut werden darf sich Abenteuer nicht auf Mittwoch Nachmittag von 18.00 – 18.30 Uhr terminieren lassen echte Erlebnisse in der Gruppe Zeit und Kontinuität brauchen und Stress vorbeugen es neben Schule und Ausbildung auch noch ein wichtigeres Leben gibt die Entwicklung von echten Freundschaften und (Gruppen)Erlebnissen sich nicht zwischen Klavierstunde und Judo-Kurs einklemmen lässt.
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    Deutscher Pfadfinderverband Nordrhein-Westfalen e.V.
  • Jugend braucht Freiräume! Als Gewerkschaftsjugend müssen wir immer noch mit Erschrecken feststellen, dass der Jugendarbeitsschutz missachtet wird. So muss jeder sechste minderjährige Auszubildende in NRW regelmäßig Überstunden leisten. Das führt nicht nur zu gesundheitlichen Problemen, auch leidet darunter die Qualität der Ausbildung und verschlechtert so die Perspektiven der jungen Menschen. Als DGB-Jugend NRW setzen wir uns für ein Umdenken ein und unterstützen das Bündnis für Freiräume.
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    Eric Schley
    Bezirksjugendsekretär der DGB Jugend NRW
  • Das Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt steht für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und stellt unter anderem folgende Anforderungen an gelungene gesellschaftliche Rahmenbedingungen für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in einer solidarischen Gesellschaft: Bildung ist mehr als Schule – deshalb braucht es Freiräume für vielseitige Angebote außerschulischer und informeller Bildungsformen (u.a. der Kinder- und Jugendverbände) und deren Nutzung. Freiräume für und verstärkte Akzeptanz und aktive Ermöglichung von ehrenamtlichem Engagement und anderen Partizipationsmöglichkeiten in Schule, Ausbildung und Studium.
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    Dominique Hannig
    Vorsitzende Landesjugendwerk der AWO NRW
  • Die Räume zwischen den Städten in NRW sind groß. Dennoch fehlen an vielen Stellen die besonderen Sichtweisen auf junge Menschen – besonders für junge Menschen in den ländlichen Räumen. Die Westfälisch-Lippische Landjugend (WLL) unterstützt das Bündnis für Freiräume, da wir uns zum Beispiel für den Anschluss an die digitalen aber auch andere infrastrukturelle Räume für Kinder und Jugendliche stark machen. Freizeit, Bildung und jugendpolitisches Engagement und somit die nachhaltigen Wirkräume für die Jugend auf dem Land brauchen besondere Sichtweisen, um Freiräume zu ermöglichen. Wir freuen uns auf die Arbeit im Bündnis!
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    Isabell-Marie Cyrener und Sven Rafflenbeul
    Vorstand der Westfälisch-Lippischen Landjugend e.V.
  • Wir sind Unterstützer des Bündnis für Freiräume, weil wir überzeugt davon sind, dass Kinder und Jugendliche Zeit für Abenteuer brauchen, unbestimmt durch Erwachsene und ohne Erfolgskontrolle. Jede Art von freien Aktivitäten oder einfach nur das gemeinsame Chillen muss möglich sein, ohne Kritik oder Einflussnahme der Gesellschaft, Schule oder Eltern.
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    Vorstand des Ring deutscher Pfadfinder- & Pfadfinderinnenverbände NRW e.V.
  • Der Landesvorstand NRW der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken ist Teil des Bündnis für Freiräume, weil Kinder und Jugendliche Freiräume für ein gutes Aufwachsen benötigen. Wir kämpfen nicht nur für zeitliche und örtliche Freiräume, sondern setzen uns in unserer Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen für ideelle Freiräume ein. Wir lernen gemeinsam, und wir lernen frei vom Zweck, in der Zukunft nützlich sein zu sollen. Wir stellen Fragen, die die Welt auf den Kopf stellen und unbequem sind. Unsere Sommerzeltlager bilden den Höhepunkt des Jahres, dann leben wir »draußen und frei«, also frei von zeitlichen Vorgaben, definieren Räume neu, machen uns frei von gedanklichen Schranken und diskutieren unser Zusammenleben neu.
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    SJD – Die Falken, Landesverband NRW
  • Ausreichend Freiräume sind grundsätzliche Voraussetzung dafür, dass Kinder und Jugendliche durch Bewegung, Spiel und Sport wichtige Kompetenzen und Können erwerben. Gleichzeitig lassen sich dabei Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit entwickeln sowie Erfahrungen mit Fairness oder Konfliktlösungen sammeln. Wer im Sport seine Leistung zeigen darf und außerdem lernen kann, persönliche Herausforderungen anzunehmen und neue Denkweisen zu erlauben, geht gut vorbereitet in den Alltag.
    Gerade im Vereinssport lernen Kinder und Jugendliche übrigens auch, wie Demokratie funktionieren kann, weil sie dort individuelle Selbstbestimmung und Mitbeteiligung erleben – und nicht zuletzt Verantwortung übernehmen können, zum Beispiel als Jugendsprecher/innen oder als junge Ehrenamtliche für ihren Verein. Vor diesem Hintergrund engagieren wir uns gerne zusammen mit anderen Bildungspartnern und Unterstützern im Bündnis für Freiräume.
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    Rainer Ruth
    Vorsitzender der Sportjugend NRW im LSB NRW e.V